Hier geht es zu den spanischen Presseberichten
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Kölner Stadtanzeiger:
"Samtige Musik ließ Zuhörer mitfühlen"
"Keine überfrachteten Arrangements, sondern ausgewählte Akustikinstrumente schufen die Kulisse, in der sich die nuancenreiche ausdrucksstarke Stimme der spanischen Sängerin Sylvia Gonzalez Bolivar optimal entfalten konnte. (...)
Sensibles Feeling für stilvolle Interpretationen bewies die Sängerin beim Schmusesong "Angels". Es bedarf nicht immer eines Robbie Williams, um einen solchen Hit mit der nötigen Leidenschaft und Sexappeal auf die Bühne zu bringen. (...)
Als kraft- und temperamentvolle Rockröhre zeigte sich Sylvia Gonzalez Bolivar bei Titeln wie "Believe in you" von Amanda Marshall oder "Baby Love" von Mother's Finest. Die große Fangemeinde war schier aus dem Häuschen und bedankte sich mit tosendem Applaus. (...)"
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Kölnische Rundschau:
"Genuss pur mit "Morena Means Black"
(...) "Ob Selbstgeschriebenes oder gecoverte Stücke, sie lassen die Musik ohne viel Schnörkel und Elektronik leben und schaffen somit Raum für Sängerin Sylvia Gonzalez Bolivar, die mit einer rahmenlosen Stimme, die sie bis auf das letzte kontrolliert, vollkommen überzeugte.
Ein Höhepunkt nach dem anderen folgte am Freitagabend. Nach "Believe in you" von Amanda Marshall hatte Sylvia Gonzalez Bolivar ihr Publikum gänzlich im Griff. Mal im flehenden Piano und dann fast schreiend schmetterte die klassisch ausgebildete Sängerin die musikalische Liebeserklärung bis auch dem letzten im Auditorium ein Gänsehautschauer über den Rücken lief. (...)
Die Reise in die Vereinigten Staaten Amerikas wollte nach "Georgia on my mind" jeder mit antreten. Immer wieder übertraf die Sängerin sich selbst mit einer unbeschreiblichen Stimme, ausdrucksstark unterstrichen von einer gekonnten Begleitung, so dass die Musiker von "Morena Means Black" nicht ohne Zugabe und erst recht nicht ohne Applaussalven ihr Konzert beenden konnten."
Kölner Stadtanzeiger:
"Was für eine Power, welch eine Ausstrahlung"
"Was für eine Power, was für eine Ausstrahlung, was für eine überirdische Stimme! Nur Superlative fallen einem ein, wenn man die Frau beschreiben will, die (...) die Band "Morena Means Black" anführte. Sylvia Gonzalez Bolivar, die nicht nur wie eine rassige Spanierin aussieht, sondern auch eine ist, singt, haucht, schreit und kratzt, und das mit der Kontrolle einer klassischen Sängerin. Assoziationen mit Linda Perry, der schon fast legendären Frontfrau der "4 non blondes" beschreiben noch am ehesten die Qualität der Sängerin, die in Bergneustadt aufgewachsen ist.
Aber einordnen kann man diese Stimme nicht wirklich, sie geht über jeden Rahmen hinaus. Hat man es gerade geschafft, eine Schublade zu finden, so singt sie einfach ein Lied auf eine andere Art, die alles wieder umwirft." (...)
Kölnische Rundschau:
"Morena means black begeisterte Publikum in einem Sonderkonzert"
(...) "Die Band hat mit Sylvia Gonzalez Bolivar eine phantastische Frontfrau mit einer Stimme und Ausstrahlung, die noch viele neue Verehrer finden wird. Mit ihrer beseelten, manchmal fast rauchigen Stimme erzeugt die spanisch-stämmige Sängerin Intimität, ist mittendrin im Saal und lässt sämtliche Saiten in Bauch und Kopf anklingen. Und dann nimmt sie alle mit nach "Georgia". Man kann es riechen, spüren, fast greifen, so gründlich aus der Tiefe sind ihr Gesang und ihre Interpretation. So ist es durchaus würdig, dass die Band sich auch an einen Song von Ray Charles gewagt hat. "Unglaublich, sie hat eine Stimme wie eine 50-jährige Soulsängerin", klang es fasziniert aus dem Publikum. Wie facettenreich diese Stimme ist, hörte man auch in den anderen Stücken: Manchmal wie mit einem Weichzeichner versetzt, mal brüllend und röhrend, dann wieder leicht und weich." (...)
Kölnische Rundschau:
"Raum für das Wesentliche"
(...) "Ganz bewusst reduzieren die drei Musiker die Songs auf das Wesentliche. Damit legen sie ihrer spanischen Sängerin geradezu den roten Teppich aus. Sylvia Gonzalez Bolivar begeistert mit einer unglaublich klangvollen und ausdrucksstarken Stimme. Fast dominiert sie die Arrangements, wenn sie loslegt, leise und weich oder tief und voll mit großem Volumen. (...) Eine Sängerin, deren Stimme einem die Schauer über den Rücken jagt."
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